In SBM beginnt jeder Einsatz mit dem Auftrag: Kunde, Konditionen und Mitarbeiter. Daraus entstehen Überlassungsvertrag, Konkretisierung und Einsatzanweisung mit einem Klick, und das Dashboard meldet Fristen wie das Ende der Höchstüberlassung. Die rechtliche Verantwortung bleibt beim Verleiher; SBM sorgt dafür, dass nichts übersehen wird.

Zu jedem Einsatz gehören Tarif, Equal-Pay-Art, Lohn, Verrechnungssatz, Unterlagen und Fristen. In SBM hängt all das am Auftrag.
Branchentarif, Equal-Pay-Art und Einsatzart (AÜG oder Werkvertrag), dazu Lohn, Zulagen und Verrechnungssatz je Einsatz.
Alle Einsätze pro Kunde und Einsatzort als Liste oder Kanban, mit Spalte für freie Mitarbeiter. Schichten veröffentlichen Sie in der Mitarbeiter-App.
Einzel-AÜV, Einsatzanweisung, Gefährdungsbeurteilung, Informationsblatt und Konkretisierung entstehen fertig ausgefüllt – aus Ihren eigenen Word-Vorlagen.
Beim Start zeigt SBM das Ende der Höchstüberlassung, auslaufende Verträge, Aufenthaltstitel, Ausweise und Zertifikate.
Was Sie im Auftrag hinterlegen, nutzt SBM in jedem weiteren Schritt. Nichts wird doppelt getippt.
Beim Kunden hinterlegen Sie Rahmenvertragsdatum, Höchstüberlassungsdauer, Branche und Zuschlagsart.
Freie Mitarbeiter mit passender Qualifikation zuordnen – Beginn und Ende je Person.
Konkretisierung, Einsatzanweisung und Gefährdungsbeurteilung entstehen aus denselben Daten. Die Einsatzanweisung kann in der App digital unterschrieben werden.
Jedes gedruckte Dokument legt SBM als PDF in der digitalen Personalakte ab.
Gestempelt wird am Terminal oder in der App; aus denselben Daten entstehen Lohnvorbereitung und Rechnung.
Beim Wechsel zu SBM können Ihre bisherigen Word-Vorlagen übernommen werden.
| Thema | Ohne Branchensoftware | Mit SBM |
|---|---|---|
| Einsatzüberblick | Listen und Rundrufe | Dispotafel mit freien Mitarbeitern |
| Überlassungsvertrag | Für jeden Einsatz einzeln in Word | Mit einem Klick aus dem Auftrag |
| Höchstüberlassung | Termine im Kalender oder im Kopf | Je Kunde hinterlegt, Meldung im Dashboard |
| Schichtplan | Excel-Datei per Messenger | Veröffentlicht in der Mitarbeiter-App |
| Ablage | Ordner und E-Mail-Postfächer | PDF-Archiv in der digitalen Personalakte |
Die Überlassung muss im Vertrag ausdrücklich als Arbeitnehmerüberlassung bezeichnet und der Leiharbeitnehmer vor der Überlassung konkretisiert werden (§ 1 Abs. 1 AÜG). Denselben Leiharbeitnehmer darf ein Verleiher demselben Entleiher grundsätzlich höchstens 18 aufeinanderfolgende Monate überlassen (§ 1 Abs. 1b AÜG); ein Tarifvertrag der Einsatzbranche kann davon abweichen.
Hinweis: Allgemeiner Überblick, keine Rechtsberatung. Die Verantwortung für die Einhaltung des AÜG liegt beim Verleiher.
Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie eine Präsentation.
+49 (0) 6241 678 789-0Ja. Aus jedem Auftrag erstellt SBM die Unterlagen: Arbeitnehmerüberlassungsvertrag, Konkretisierung mit Höchstüberlassungsdauer, Einsatzanweisung, Gefährdungsbeurteilung und Informationsblatt. Die Höchstüberlassungsdauer hinterlegen Sie je Kunde, und anstehende Fristen meldet das Dashboard.
Eine Software allein macht kein Unternehmen AÜG-konform – die rechtliche Verantwortung bleibt beim Verleiher. SBM bildet die Pflichtunterlagen und Fristen des AÜG ab und sorgt dafür, dass sie nicht übersehen werden.
Über Aufträge und die Dispotafel. Die Dispotafel zeigt alle Einsätze pro Kunde und Einsatzort als Liste oder Kanban, mit einer eigenen Spalte für freie Mitarbeiter. Schichten planen Sie im Dienstplan und veröffentlichen sie für Ihre Mitarbeiter in der App.
Ja. Alle Formulare sind Word-Vorlagen in der Datenbank und lassen sich je Kunde anpassen. Ihre bisherigen Word-Vorlagen können beim Wechsel zu SBM übernommen werden.
Ja. Je Auftrag legen Sie die Einsatzart fest – Arbeitnehmerüberlassung oder Werkvertrag. Das Dashboard zeigt die Monatsstunden getrennt nach AÜG und Werkvertrag.
In einer kostenlosen Online-Präsentation (ca. 45 Minuten) zeigen wir Auftrag, Dispotafel, Überlassungsvertrag und Fristen an Ihren eigenen Abläufen.