DATEV, Lexware oder Sage – gute Programme für reguläre Lohnabrechnung. Aber wenn es um Zeitarbeit geht, stoßen sie an ihre Grenzen: Branchenzuschläge, die nach Einsatzdauer steigen. Equal Pay, das nach 9 oder 15 Monaten greift. Vorkalkulation, die vor dem Einsatz klären muss, ob sich ein Auftrag rechnet. Und das alles für Hunderte Mitarbeiter bei verschiedenen Kunden, mit unterschiedlichen Tarifverträgen. Genau hier setzt SBM an.
Digitale Zeiterfassung per Chip, App oder Import – Stunden stehen sofort im System.
Noch vor dem Einsatz prüft SBM: Stundensatz, Zuschläge, Marge – rechnet sich der Auftrag?
Bruttolohn, Branchenzuschläge, Equal Pay, 3-Monats-Durchschnitt, Überstunden – alles automatisch.
Geprüfte Lohndaten gehen per Schnittstelle direkt an DATEV – kein Abtippen, kein Exportieren.
Aus denselben Einsatzdaten erzeugt SBM automatisch die Kundenrechnung – minutengenau und tarifkonform.
Vorkalkulation, DATEV, Equal Pay, Branchenzuschläge – vier komplexe Themen, sechs Funktionen, ein durchgängiges System.
Bevor Sie einen Mitarbeiter bei einem Kunden einsetzen, müssen Sie wissen, ob sich der Einsatz rechnet. SBM berechnet vorab alle Kosten: Grundlohn, Zuschläge, Sozialabgaben, Urlaubsrückstellungen, Branchenzuschläge, Equal-Pay-Aufschläge. Dem stellen Sie den vereinbarten Kundenstundensatz gegenüber – und sehen sofort Ihre Marge. Pro Mitarbeiter, pro Einsatz, pro Monat. Das schützt Sie vor Aufträgen, die erst in der Abrechnung als Verlustgeschäft auffallen. Und es gibt Ihnen eine solide Basis für Preisverhandlungen mit Kunden: Sie kennen Ihre Zahlen, bevor Sie zusagen.
Die DATEV-Schnittstelle in SBM übergibt fertig berechnete Lohndaten direkt an DATEV – bidirektional und ohne Zwischenschritte. Sie oder Ihr Steuerberater arbeiten in DATEV weiter, ohne Daten manuell zu übertragen. Rückmeldungen aus DATEV fließen automatisch zurück in SBM. Das spart nicht nur Zeit, es eliminiert die häufigste Fehlerquelle in der Lohnbuchhaltung: das manuelle Abtippen. Ob Sie die Lohnabrechnung intern erledigen oder Daten an einen Steuerberater übergeben – SBM unterstützt beide Modelle.
Equal Pay gehört zu den komplexesten Anforderungen in der Zeitarbeit. Nach 9 Monaten Einsatzdauer – oder nach 15 Monaten bei Anwendung eines Branchenzuschlagstarifvertrags – hat ein Zeitarbeitnehmer Anspruch auf das gleiche Entgelt wie vergleichbare Stammmitarbeiter des Entleihbetriebs. SBM überwacht diese Fristen automatisch für jeden einzelnen Mitarbeiter und jede einzelne Kundenbeziehung. Sobald ein Schwellenwert erreicht wird, passt das System die Berechnung an – ohne dass Sie manuell eingreifen müssen. Auch der 3-Monats-Durchschnitt für die Equal-Pay-Berechnung wird laufend mitgeführt. Sie sehen jederzeit, welche Mitarbeiter kurz vor dem Equal-Pay-Stichtag stehen und welche bereits im Equal Pay abgerechnet werden.
Branchenzuschläge steigen gestaffelt mit der Einsatzdauer – von der ersten bis zur sechsten Stufe. Welcher Tarifvertrag gilt und wie hoch die Zuschläge ausfallen, hängt von Branche, Einsatzdauer und Entgeltgruppe ab. SBM kennt die aktuellen Tariftabellen (GVP, iGZ/BAP) und berechnet Zuschläge automatisch auf Basis der tatsächlichen Einsatzdauer. Ändert sich ein Tarifvertrag, aktualisieren Sie einmal die Stammdaten – SBM berechnet alle betroffenen Einsätze automatisch neu. Das Ergebnis: korrekte Zuschläge in jeder Abrechnung, ohne Taschenrechner und ohne Tarifwerk auf dem Schreibtisch.
Nachtarbeitszuschläge, Sonntagszuschläge, Feiertagszuschläge, Überstundenzuschläge – SBM berechnet alle Zuschläge auf Basis der erfassten Arbeitszeiten und der hinterlegten Tarifverträge. Sie definieren einmalig die Lohnarten und Zuschlagsregeln für Ihre Kunden- und Tarifvereinbarungen. Ab diesem Moment erkennt SBM automatisch, welche Zeiten zuschlagspflichtig sind, und wendet die richtigen Sätze an. Auch Sonderfälle wie regionale Feiertage oder kundenspezifische Vereinbarungen werden berücksichtigt.
In der Zeitarbeit hängen Lohnabrechnung und Rechnungsstellung direkt zusammen: Dieselben Einsatzstunden, die den Lohn bestimmen, bestimmen auch die Kundenrechnung. SBM nutzt genau diesen Zusammenhang. Sobald Arbeitszeiten erfasst und geprüft sind, erzeugt SBM aus denselben Daten sowohl die Lohnberechnung als auch die Kundenrechnung. Unterschiedliche Stundensätze pro Kunde, Zuschlagsregelungen und Abrechnungszeiträume werden automatisch berücksichtigt. Kein separates Rechnungsprogramm, keine manuelle Übertragung.
Die Lohnabrechnung in SBM arbeitet nicht isoliert. Sie bezieht ihre Daten aus der Zeiterfassung, berücksichtigt die Einsatzplanung und liefert Ergebnisse an DATEV und die Rechnungsstellung.
SBM bereitet alle lohnrelevanten Daten vor: Bruttolohn, Zuschläge, Equal Pay, Branchenzuschläge, Sozialversicherung. Diese Daten werden per DATEV-Schnittstelle an Ihre Lohnbuchhaltung oder Ihren Steuerberater übergeben. Ob Sie intern oder extern abrechnen – SBM unterstützt beide Modelle.
Die Schnittstelle ist bidirektional: SBM übergibt fertig berechnete Lohndaten an DATEV, und Rückmeldungen aus DATEV fließen automatisch zurück. Kein manuelles Exportieren, kein Abtippen, keine Zwischendateien. Sie klicken auf Übergeben – den Rest erledigt die Schnittstelle.
Ja. SBM kennt die aktuellen GVP- und iGZ/BAP-Tariftabellen und berechnet Branchenzuschläge automatisch nach Einsatzdauer, Branche und Entgeltgruppe. Bei Tarifänderungen aktualisieren Sie die Stammdaten einmal – SBM berechnet alle betroffenen Einsätze neu.
SBM überwacht für jeden Mitarbeiter die Einsatzdauer und berechnet automatisch, wann Equal Pay greift – nach 9 Monaten (ohne Tarifvertrag) oder nach 15 Monaten (mit Branchenzuschlagstarifvertrag). Auch der laufende 3-Monats-Durchschnitt wird automatisch mitgeführt. Sie sehen jederzeit, welche Mitarbeiter kurz vor dem Stichtag stehen.
Vorkalkulation bedeutet, vor einem Einsatz alle Kosten zu berechnen: Grundlohn, Zuschläge, Sozialabgaben, Rückstellungen. Dem stellen Sie den Kundenstundensatz gegenüber und sehen sofort Ihre Marge. Ohne Vorkalkulation erfahren Sie erst nach der Abrechnung, ob ein Einsatz profitabel war – dann ist es zu spät.
Ja. SBM bildet die tariflichen Vorgaben des GVP (Gesamtverband der Personaldienstleister) systemseitig ab. Branchenzuschläge, Urlaubsansprüche und tarifliche Stufenregelungen werden automatisch berücksichtigt. Die GVP-Konformität kann bei Bedarf aktiviert oder deaktiviert werden.
Die Rechnungsstellung in SBM basiert auf denselben Einsatz- und Zeitdaten wie die Lohnabrechnung. Unterschiedliche Stundensätze, Zuschlagsvereinbarungen und Abrechnungszeiträume pro Kunde werden automatisch berücksichtigt. Lohn und Rechnung entstehen aus einer Datenquelle – ohne Differenzen, ohne Abgleich.
Ja. SBM speichert alle abrechnungsrelevanten Daten revisionssicher, nachvollziehbar und manipulationsgeschützt – gemäß den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung und Dokumentation (GoBD). Änderungen werden protokolliert und sind jederzeit prüfbar.